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Der Kreis Zawiercie

Kreisverwaltungssitz: die Stadt Zawiercie
Fläche: 1003,27 km2
Einwohnerzahl: 122 430 (30.06.2010)
Charakteristik des Kreises: Touristen - und Landwirtschaftsgebiet

 

DER KREIS ZAWIERCIE LÄDT SIE EIN!
Der Kreis Zawiercie befindet sich im nordöstlichen Teil der Woiwodchaft Schlesien im Herzen der malerischen Krakauer-Tschenstochauer Hochebene, häufig auch Jura genannt. Der Kreis umfasst insgesamt 10 Gemeinden: Zawiercie, Poręba, Łazy, Ogrodzieniec, Pilica, Szczekociny, Kroczyce, Żarnowiec, Włodowice und Irządze. Die Jura- Gemeinden sind ein attraktives Touristikland, das sowohl im Sommer, wie im Winter ein Ziel für Liebhaber der Natur, schöner Landschaften und Geschichte bildet. Von Frühling bis Herbst bildet der Kreis Zawiercie das Ziel für active Touristik: außerordentlich beliebtes Bergklettern (Podlesice, Rzędkowice, Podzamcze, Ryczów), sowie Wanderungen, Fahrradtouristik und Reiten. Im Sommer stehen die Badeorte in Siamoszyce, Dzibice, Kostkowice und Przyłubsko (die Gemeinde Kroczyce), die Stauseen in Włodowice und Pilica, das Badeort in Łazy und der Stausee in Szczekociny zur Verfügung. In den Herbstmonaten werden die Wälder voller Pilze zu einer großen Attraktion. Im Winter erwarten den Touristen die Skipisten in Morsko (die Gemeinde Zawiercie), Cisowa und Smoleń (die Gemeinde Pilica) und Langlaufloipen in der Umgebung von Podlesice. Die obengenannten Attraktionen sind von den wunderschönen
Landschaften des Juras, mysteriösen Felsengruppen und Höhlengebiete umgeben. Die Landschaft des Juras wurde von den aus dem 14. Jahrhundert stammenden Schloß- und Festungsruinen, die die sogennante Straße der Adlerhorste bilden, stark eingeprägt. Darunter sind zu nennen die berühmtesten Ruinen des Schloß „Ogrodzieniec“ in Podzamcze, auch als „der kleine Wawelschloß“ genannt, sowohl die Schloßruinen in Smoleń, Morsko, das Verteidigungsstandort in Wiesiółka und der Wachturm in Ryczów. Die landschaftlich und naturwissenschaftlich wertvollsten Gebiete der Krakauer-Tschenstochauer Hochebene sind als Naturschutzgebiete geschützt. Im Kreis Zawiercie befinden sich vier Naturschutzgebiete: „Góra Chełm” (die Gemeinde Łazy), „Góra Zborów” (die Gemeinde Kroczyce), „Smoleń” (die Gemeinde Pilica) und „Ruska Góra” (die Gemeinden
Ogrodzieniec und Pilica). Die hier genannten Ortschaften sind nicht weit von den beliebtesten Touriststädten Südpolens entfernt: Krakau (67 Kilometer von Zawiercie), Tschenstochau (45 Kilometer) und der Hauptstadt des schlesischen Ballungsgebiets – Kattowitz (43 Kilometer). Dieser malerischer Winkel Polens bildet eine grosse Attraktion für sowohl polnische als auch ausländische Besucher. Touristenverkehr wird bestimmt durch die Nähe von den internationalen Flughäfen Katowice Pyrzowice und Kraków Balice erleichtert.
Wir laden Sie herzlich ein!


Die Gemeinde Zawiercie


Gemeindeverwaltungssitz: die Stadt Zawiercie
Fläche: 85.24 km²
Einwohnerzahl: 52.290
4 angehörige Einheiten (Dörfer): Karlin, Łośnice, Pomrożyce, Skarżyce; 17 Siedlungen: Argentyna, Blanowice, Borowe Pole, Bzów, Centrum, Dąbrowica, Kromołów, Marciszów, Miodowa, Piłsudskiego, Stary Rynek, Stawki, Szymańskiego, Warty, Zuzanka, Zuzanka I, Żerkowice
Charakteristik der Gemeinde: Stadtgemeinde; landwirtschaftlich genutzte Fläche: 59%; Waldfläche: 20%

Die Stadt Zawiercie (der Kreis- und Gemeindeverwaltungssitz) ist an dem Fluß Warthe gelegen (die Warthe entspringt im Stadtteil Kromołów). Die Stadt ist ein wichtiger regionaler Knoten des Bahn- und Wagenverkehrs. Zawiercie bildet auch ein ausgezeichnetes Ausgangspunkt für Besichtigung der attraktivsten Gebiete des Krakauer-Tschenstochauer Juras. Aus diesem Grund ist die Stadt oft als „das Tor in den Jura“ bezeichnet.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

  • Historische Arbeitersiedlung TAZ aus der Wende von 19. zum 20. Jh. Die Siedlung umfasst Häuser der Arbeitern und Beamten, der Schloß von Szymański, eine Schule, ein Bad, einen Kaufleuteverein und eine Kirche. Neogothische Pfarrkirche der Apostel St. Peter und Paul (1900) befindet sich gerade im Stadtzentrum.
  •  St. Nikolaus Kirche im Stadtteil Kromołów (16. Jh.)
  • Jüdischer Friedhof im Stadtteil Kromołów (18./19. Jh.)
  • Die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit und St. Florian im Stadtteil Skarżyce, erbaut aus rohem Kalkstein (1583). In einer Umzäunungsecke befindet sich ein in Stein gehauener Altar zu Ehren der heiligsten Jungfrau Maria von Skarżyce. Das Objekt wird als ein heiliger Platz angesehen.
  • Das Dorf Żerkowice wurde im Jahr 1220 erwähnt. Im Dorf befindet sich eine Kapelle aus Kalkstein (19. Jh.).
  • Ruinen des Schloßes „Bąkowiec” im Stadtteil Łężec (14. Jh.). Zurzeit befinden sich die Ruinen innerhalb des Erholungszentrums in Morsko.
  • Das Dorf Bzów, das schon im 14. Jh. erwähnt wurde, liegt in der Nähe von der Quelle des Flusses Czarna Przemsza. Im Dorf befindet sich ein Gutshof (18. Jh.).
  • Ein Hügel mit einer Aussicht über Blanowice bietet auch Ausblick auf das Tiefland der Oberwarthe und die Jura- Schichtstufe, auf deren Schiefe das Dorf Rudniki liegt.
  • Eine Erhebung zwischen den Dörfern Pomrożyce und Skarżyce bietet große Aussicht auf jurassische Inselberge, vor allem die Felsengruppe der Rzędkowice-Felsen.

SPORT- UND ERHOLUNGSZENTREN

  • Das Sport- und Erholungszentrum bietet eine Reihe von modernen Sporteinrichtungen an: zwei Sporthallen, ein
  • Hallenschwimmbad, ein Stadion, einen Mehrfunktionssportplatz, ein Eisfeld und einen Skatepark.

KULTURELLE VERANSTALTUNGEN

  • Der Kromolower Jahrmarkt im Stadtteil Kromołów (Juli)
  • Die Zawiercietage (September)
  • Das Gesamtpolnische Integrierungstreffen der Behinderten Künstler (September)
  • Das Internationale Tanzturnier (November)
  • „Zawitały anioły” („Die Engel sind da”) – ein Weihnachtsmarkt im Schloß an der Warthe im Kromołów


Die Gemeinde Irządze

Gemeindeverwaltungssitz: das Dorf Irządze
Fläche: 73.55 km²
Einwohnerzahl: 2.837
11 angehörige Einheiten (Dörfer): Irządze, Zawada Pilicka , Witów, Wygiełzów, Mikołajewice, Sadowie, Woźniki, Bodziejowice, Zawadka, Wilków, Wilgoszcza
Charakteristik der Gemeinde: ein typisches Landwirtschaftsgebiet; landwirtschaftlich genutzte Fläche: 66,6%; Waldfläche: 24,4%; Brachland: 9%

Die Gemeinde Irządze ist ein typisches Landwirtschaftsgebiet. Da die meisten Boden von sehr guter Qualität (Bodenklasse 3. und 2.) sind und die Wiesen und Weiden als Bodenklasse 2. zu 4. Klasse klassifiziert sind, die landwirtschaftliche Aktivitäten konzentrieren sich vor allem auf die Pflanzenproduktion (Getreiden und Futterpflanzen) und die Zucht (vor allem Schweine- und Viehzucht). Die Gemeinde ist ein Paradies für diese Besucher, die sich von der Zivilisation in der Natur erholen wollen und die deliziöse heimische Gebäcke und Produkte frisch vom Landwirt genießen möchten.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

  • St. Wenzel Pfarrkirche (etwa 1326).
  • Herrenhof und ein Park in Irządze (18. Jh.) besteht aus einer historischen Gartenanlage, die den für Familie Misiewski erbauten Hof umgibt. Zurzeit das Gebäude der Gemeindeverwaltung. In der Umgebung vom Hof wächst eine 500-jährige Winter-Linde.
  • Park- und Schloß Anlage in Zawada Pilicka. Der zentral gelegene Schloß wurde wahrscheinlich etwa um das Jahr 1850 erbaut. Zurzeit befindet sich die Anlage in Privateigentum.
  • Park- und Schloß Anlage in Wygiełzowo, gelegen auf einem Hügel zwischen den Talen von zwei rechten Zuflüsse des Flusses Białka. Der schöne gemauerte Herrenhof aus der ersten Hälftedes
  • 19. Jh. bildet ein Muster für den polnischen Herrenhof. Zurzeit befindet sich die Anlage in Privateigentum.

KULTURELLE VERANSTALTUNGEN

  • Das Sport- und Erholungsvolksfest und das Erntedankfest (beide im August)

Die Gemeinde Kroczyce


Gemeindeverwaltungssitz: das Dorf Kroczyce
Fläche: 110.15 km²
Einwohnerzahl: 6.302
20 angehörige Einheiten (Dörfer): Biała Błotna, Browarek, Dzibice, Dobrogoszczyce, Gołuchowice, Huta Szklana, Kostkowice, Kroczyce Okupne, Kroczyce Stare, Lgota Murowana, Lgotka, Podlesice, Piaseczno, Pradła, Przyłubsko, Siamoszyce, Siedliszowice, Siemięrzyce, Szypowice, Trzciniec
Charakteristik der Gemeinde: Touristengebiet; landwirtschaftlich genutzte Fläche: 59%; Waldfläche: 30%

Die zwischen den Flüßen Krztynia und Białka liegende Gemeinde Kroczyce bildet ein der interessantesten Gebiete des Krakauer-Tschenstochauer Juras. Hier sind Inselberge, Höhlen, malerische Routen und Touristenwege durch die schönsten Teile des Juras zu finden. Reizvolle
Landschaften der Gemeinde sind durch ungewöhnliche Bepflanzung bereichert. Neben den für Gebirge typischen Boden befinden sich hier auch die Standorte der warmliebenden Gattungen, die normalerweise auf einer Steppe, einem Sumpf oder im Wasser vorkommen.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

  • Okiennik Wielki ist einer der schönsten Inselberge im Jura-Gebiet. Der Felsen mit einem charakteristischen Öffnung, in der die Spuren von Balken aus einem mittelalterlichen
  • Festung (12./13. Jh.) noch zu sehen sind. Das Gestein ist östlich von dem Stadtteil Skarżyce zu
  • finden.
  • St. Jacek und Maria Magdalena Pfarrkirche (1893) mit dem Hauptaltar aus Kalzit in der Form der Grotte von Lourdes, Orgeln von historischer Wert und einzigartigen Glasfenstermalereien.
  • Kapelle der Göttlichen Barmherzigkeit in Dobrogoszczyce, die die Reliquien der heiligen Schwester Faustyna Kowalska enthält.
  • Römisch-katholische Pfarrkirche der Mutter Gottes von Tschenstochau im Dorf Pradła.
  • Grotte in der Form der Grotte von Lourdes in Dobrogoszczyce, eingerichtet in 1949 als eine Votumgabe.
  • Die Felsenkette Skały Kroczyckie unterliegt dem Naturschutz in Form von dem Naturschutzgebiet Góra Zborów (Fläche: 45 ha, gegründet 1957). Das Naturschutzgebiet umfasst einen Hügel als Berkowa Góra genannt mit einer Höhe von 464 Meter ü.d.M. und einen niedrigeren Hügel Kołoczek. Góra Zborów und Kołoczek sind durch einen Pass mit grandiosen Aussichten und Pflanzen sowie vielen malerischen und entlegenen Winkeln getrennt.
  • Es ist auch empfehlenswert, schöne Kapellen in Gorczyce und Podlesice sowie traditionelle hölzerne Wirtschaftsund Wohngebäude u.a. in Pradła.
  • Aussichtspunkte: Góra Zborów, Góra Kołoczek, Okiennik Duży, Łysak.

BERGKLETTERN

  • Die Kroczyce Felsen (Skały Kroczyckie) ist eine Hügelkette westlich vom Dorf Kroczyce. Der Zborów-Berkowa Berg (Góra Zborów-Berkowa) mit einer Höhe von 462 Meter ü.d.M. gehört zu den größten Kalksteinkomplexe des Juras.
  • Die Podlesice Felsen (Skały Podlesickie) bilden Felsengruppen westlich vom Dorf Podlesice.

HÖHLEN

  • Geöffnet zur Besichtingung: die Głęboka Höhle (Jaskinia Głęboka) in Krucze Skały und die Berkowa Höhle (Jaskinia Berkowa) sind schwer zu besichtigen. Nur mit Bergsteigerausrüstung betretbar: u. a. die Wielkanocna Höhle (Jaskinia Wielkanocna), die Wielka Studnia Szpatowców Höhle (Jaskinia Wielka Studnia Szpatowców), die Żabia Höhle (Jaskinia Żabia). Die Höhle in Kroczyce wurde im Jahr 1937 entdeckt. In der Höhle wurden die Menschen- und Tierknochen gefunden. Es ist als eine Besonderheit zu nennen, dass die hier entdeckten Knochen teilweise mit Tropfsteinformationen überzogen sind. Die Knochen werden auf ein Alter von ca. 2000 Jahre geschätzt.

SPORT- UND ERHOLUNGSZENTREN

  • Sportplatz in Kroczyce (ul. Partyzantów), Sporthalle des Gymnasiums in Kroczyce, Mehrfunktionssportplätze der Grundschulen in Pradła und Kroczyce und beim Gemeinschaftsraum im Dorf Siedliszowice.
  • Reiten;
  • Segelzentren: Ośrodek Wypoczynkowy Siamoszyce 42-425 Kroczyce tel. (034) 315 56 56. Im Zentrum ist es erlaubt, Wassersportarten zu treiben. Der Stausee in Dzibice hat einen während der Touristenseason geöffneten Hafen, wo man Wassersportgeräte ausleihen kann.
  • Stauseen Dzibice, Biała Błotna, Przyłubsko, Siamoszyce (der Stausee auf dem Fluß Krztynia mit
    einer Badestelle. Bei dem Stausee befindet sich das Erholungszentrum Ciechan-Zdrój), Kroczyce (ein
    Amfitheater mit anliegenden Sport- und Erholungseinrichtungen).

KULTURELLE VERANSTALTUNGEN

  • Das Fest der Sommersonnenwende in Kroczyce (Kroczyckie Wianki), das die Tradition des Kupala-Tages fortsetzt (June)

Die Gemeinde Łazy


Gemeindeverwaltungssitz: die Stadt Łazy
Fläche: 132.56 km²
Einwohnerzahl: 15.992
14 angehörige Einheiten (Dörfer): Turza, Kuźnica Masłońska, Rokitno Szlacheckie, Hutki Kanki, Grabowa, Skałbania, Niegowoniczki, Niegowonice, Trzebyczka, Chruszczobród, Chruszczobród Piaski, Wiesiółka, Wysoka, Ciągowice
Charakteristik der Gemeinde: Touristen- und Landwirtschaftsgebiet; landwirtschaftlich genutzte Fläche: 47%; Waldfläche: 44%

Die Gemeinde Łazy liegt am Rande der Schutzzone des Landschaftspark „Die Adlernester“ und der
Krakauer-Tschenstochauer Hochebene. Dieses Gebiet bildet im gewissen Sinne „das Tor in den Jura“ für die Besucher aus dem Zagłębie-Gebiet und Schlesien. Die touristisch und landschaftlich interessantesten Gebiete befinden sich im östlichen und südlichen Teil der Gemeinde und gehören zum Landschaftsparkkomplex der Voivodschaft Schlesien.

SEHENSWÜRDIGKEITEN

  • Wasserturm von historischer Wert in Łazy.
  • St. Bartholomäus Kirche in Ciągowice (1879) mit einem Komplex von wertvollen Malereien.
  • Herrenhof in Ciągowice mit erhaltenen Wirtschaftsgebäuden und einem Park. Im Dorf Ciągowice ist mittelalterliche Bebauung erhalten, typisch von einer Stadt, mit einem absenkendem Marktplatz mit Ausgänge an den Ecken.
  • St. Franz von Assisi Kirche in Niegowonice (1802) im barock-klassizistischen Stil. In der Kirche sind wertvolle Skulpturen und lithurgischen Utensilien zu sehen.
  • Gutshof aus Lärchenholz in Niegowonice. Teilweise erhalten sind der Garten, der Park und die Fischteiche.
  • Die Ruinen eines Gutshofes aus der Wende von 18. zum 19. Jh. Der umliegende Park umfasst einen alten Baumbestand in Rokitno Szlacheckie.
  • Die Kirche in Chruszczobród (18. Jh.), in der wertvolle spätgothische und barocke Skulpturen zu sehen sind.
  • Historische Kapellen in den Dörfern Grabowa und Hutki-Kanki
  • Teil der berühmten Hügelkette Smoleńsk-Niegowonice, die über ihre Umgebung emporsteigt und besteht aus wunderschönen Hügeln und malerischen Kalkstein-Inselberge. Die höchsten Hügel Stodólsko (435 Meter ü.d.M.), Wielkanoc und Lipowa bilden ideale Aussichtspunkte.
  • Waldnaturschutzgebiet Góra Chełm in der Nähe vom Dorf Hutki-Kanki. In dem Waldnaturschutzgebiet bleibt der Hügelbereich unter Schutz.
  • Zu den interessanten Landschaften gehören auch der ehemalige Steinbruch am Füße des Berges Stodólsko in Niegowonice, das Tal des Flußes Mitręga und Trzebyczka, die Bäche des Flußes Czarna Przemsza mit den umliegenden Wiesen und Feldern, der Fluß Czarna Przemsza mit den umliegenden Wäldern und das Tal des Flußes Centuria in den Dörfern Hutki Kanki und Grabowa.
  • Die in dem gesamten Gemeindegebiet wächsenden Wälder bilden ein perfektes Ziel für Liebhaber der Familienpicknicke, Wanderungen und Radfahrenausflüge. Im Sommersaison werden sie zu einer großen Attraktion für Liebhaber der Heidelbeeren, Walderdbeeren und Pilze.

SPORT- UND ERHOLUNGSZENTREN

  • Wasserpark Jura in Łazy (Telefonnummer +48 32 670 97 90, www.parkwodnyjura.pl).
  • Der Mitręga Stausee in Łazy.
  • Das Kultur-, Touristen- und Erholungszentrum in der Grundschule im Dorf Grabowa bietet den Verleih der Sportgeräte an: Langlaufskier, Fahrräder, Kletterausrüstung, Fernröhrer, Ferngläser.
  • Die Skipiste auf der Bergböschung Kadłuby im Dorf Grabowa. Die beleuchtete und mit einer Pistenraupe präparierte Skipiste mit einer Länge von 260 Meter und einer Neigung von 30 °. Durch die günstige Lage in einer Schlucht können gute Ski-Bedingungen relativ lang anhalten. Ein Schlepplift und eine Skiroute.
  • Sportplätze: Der Stadtstadion in Łazy, die Fussballplätze in den Dörfern Rokitno Szlacheckie und Wysoka, der Stadion Namens des 700. Jahrestages von Niegoniowice, der Fußballplatz in Ciągowice, der Voleyball- und Basketballplätze in Łazy (befinden sich in ul. Młynek und ul. Trójkąt).
  • Die Sporthalle Klaudiusz in Łazy.
  • Reiten;

KULTURELLE VERANSTALTUNGEN

  • Der Kupala-Tag (Juni)
  • Das Erntedankfest (August/September)


Die Gemeinde Ogrodzieniec


Gemeindeverwaltungssitz: die Stadt Ogrodzieniec
Fläche: 86 km²
Einwohnerzahl: 9.520
10 angehörige Einheiten (Dörfer): Fugasówka, Giebło, Giebło Kolonia, Gulzów, Kiełkowice, Mokrus,
Podzamcze, Ryczów, Ryczów Kolonia, Żelazko
Charakteristik der Gemeinde: Touristen- und Landwirtschaftsgebiet; landwirtschaftlich genutzte Fläche: 45,7%; Waldfläche: 44,8%

Die Gemeinde Ogrodzieniec befindet sich gerade im Herzen des Krakauer-Tschenstochauer Juras. Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Gebiets sind die wunderschönen und für den Jura typischen Landschaften: malerische Hügel mit Kalksteinen und Inselberge, deren weiße Böschungen von
Ferne sichtbar sind, Waldschätze, einzigartige Pflanzen- und Tierwelt. Die Entwicklung des Tourismus wird begünstigt durch die touristischen Vorteile sowie die günstige Lage bei der Grenze zwischen der Woiwodschaften Schlesien und Kleinpolen, im zentralen Ort unter den Ballunsgebiete von Krakau, Kattowitz und Tschenstochau und in der Nähe von internationaler Verkehrsrouten und Flughäfen.

 

SEHENSWÜRDIGKEITEN

  • Ruinen des Schloßes Ogrodzieniec (14. Jh.), eines der grössten, schönsten und am besten erhaltenen Schlösser Polens. Das Objekt zeugt von vergangener Herrlichkeit und Macht und verdient den Namen „ Der Kleine Wawelschloß“. Die Schloßruinen steigen auf dem nordlichen Berghang des Schloß bergs empor . Der höchste Gipfel des Berges (Góra Janowskiego) reicht bis 512 Meter ü.d.M. Das Schloß ist zur Besichtigung geöffnet.
  • Die wiederaufgebaute Königsburg auf dem Berg Birów in Podzamcze. Die Burg befindet sich nördlich von den Schloßruinen. Geöffnet zur Besichtigung.
  • Sanktuarium der Mutter Gottes von Felsen in Podzamcze.
  • Pfarrkirche der Verwandlung des Herren in Ogrodzieniec (1787) mit spätbarocker Ausstattung. Die Kirche ist auf die Liste der geschützten Objekte von historischer Wert aufgenommen. Vor der Kirche ist eine Figur der Mutter Gottes (1806) und ein Denkmal für Papst Johannes Paul II vorgestellt.
  • St. Jacob Pfarrkirche in Giebło (13. Jh.), eine der ältesten romanischen Kirchen.
  • Herrenhof in Giebło umgeben von einem schönen, an ainem Teichufer liegenden Parkkomplex.
  • Felsenregion Ryczków besteht aus Felsengruppen und einzelstehenden Inselberge in der Umgebung vom Dorf Ryczów (Straszakowe Skały, Wielki Grochowiec, Wielki Cisownik, Ruska Góra). Auf einem Felsen befinden sich die Ruinen von einem Wachturm (14. Jh.).
  • Waldnaturschutzgebiet Ruska Góra (Fläche: 153 ha, gegründet 2000) umfasst die Umgebung von den Ortschaften Smoleń,Złożeniec und Ryczów.
  • Ruinen der Pulverkammer in Ogrodzieniec aus dem Beginn des 18. Jh.

KULTURELLE VERANSTALTUNGEN

  • Der Einfall der Barbaren – ein Fest, das sich auf das frühe Mittelalter bezieht und im Vorschloß des Schloßes Ogrodzieniec und auf dem Berg Birów in Podzamcze stattfindet (Mai).
  • Monte Cassino – Vorschloß des Schloßes Ogrodzieniec (Juli)
  • Schwedische Soldaten im Schloß – Vorschloß des Schloßes Ogrodzieniec (Juli)
  • Ritterturnier – Vorschloß des Schloßes Ogrodzieniec (August)
  • Soundtropolis – Musiknacht mit elektronischer Musik and Techno, die im Vorschloß des Schloßes Ogrodzieniec stattfindet (August)
  • Das Ogrodzieniec Gemeindefest – Familienfest am Sommerende, Musikkonzerte und Feuerwerkschau – Vorschloß des Schloßes Ogrodzieniec (August)


Die Gemeinde Pilica


Gemeindeverwaltungssitz: die Stadt Pilica
Fläche: 140 km²
Einwohnerzahl: 8.997
23 angehörige Einheiten (Dörfer): Biskupice, Cisowa, Dobra, Dobra-Kolonia, Dobraków, Dzwonowice, Dzwono-Sierbowice, Jasieniec, Kidów, Kleszczowa, Kocikowa, Podleśna, Przychody, Siadcza, Sierbowice, Sławniów, Smoleń, Solca, Szyce, Wierbka, Wierzbica, Zarzecze, Złożeniec
Charakteristik der Gemeinde: Touristen- und Landwirtschaftsgebiet; landwirtschaftlich genutzte Fläche: 72,4%

Die Gemeinde Pilica befindet sich gerade im Herzen des Kreises Zawiercie und innerhalb des Landschaftschutzgebiets „Die Adlernester“. Die Attraktivität und die touristischen Vorteile der Gemeinde sind durch die Schönheit und den Vielfalt der Landschaften und die interessante Geschichte bestätigt.

 

SEHENSWÜRDIGKEITEN
• Palast- und Parkanlage aus der Wende von 16. zum 17. Jh. Die gut erhaltenen Ruinen von einer Privatresidenz, die als ein Ritterschloß diente und deren Bau von dem Auschwitzer Kastellan Wojciech Padniewski etwa um das Jahr 1570 angefangen wurde. Der Park ist teilweise von erhaltenen Verteidigungsmauer umgeben. Die Anlage ist zurzeit nicht zur Besichtigung geöffnet.
• Pfarrkirche St. Johannes des Täufers aus der Wende von 14. zum 15. Jh.
• Die Reformaten-Kirche und das anliegende Kloster (1746). Zurzeit Sanktuarium der Mutter Gottes von Schnee, Betreuerin von Familien. Der Komplex beherbergt auch einen Pilger- und Touristenheim.
• St. Valentin Kirche (17. Jh.).
• St. Georg Krankenhauskirche (1630).
• Hölzerne Kapelle des heiligen Johannes von Krakau in Zarzecze (18. Jh.).
• Die Spuren einer im Jahr 1945 verbrannten hölzernen Kirche der Heiligen Peter und Paul mit dem erhaltenen Holzglockenturm, die auf einem Hügel über Pilica emporsteigen.
• Palast- und Parkanlage mit den Ruinen eines Schloßes in Smoleń, die auf einem spätjurassischen Kalkhügel gelegen sind. Bodenrelief ist durch zahlreiche Inselberge und Felsenschuppen charakterisiert. Das Vorkommen von geschützten Pflanzen- und Tierarten war entscheidend für die Gründung des Naturschutzgebietes „Smoleń“ im Jahr 1959. In der Umgebung wurde ein didaktischer Pfad ,,Dolina Wodąca” eingerichtet (Länge: 4 Kilometer; Durchwanderungszeit: etwa 4 Stunden; Anzahl der Stationen: 9).
• Die Ruinen von einem eklektischen Palast in Wierbka (19. Jh.). Der Palast wurde von Aleksander Moes, dem Sohn von Krystyna Moes, erbaut. Die Ortschaften Wierbka, Sławniów und Pilica verdanken Aleksander Moes den Beginn ihrer Industrialisierung.
• Kriegsfriedhof aus dem 1. Weltkrieg im Dorf Biskupice (Gemeinde Pilica), der größte im gesamten Jura-Gebiet.
• Jüdischer Friedhof in Pilica
• Evangelischer Friedhof in Pilica
• Kriegsgrab der Zigeuner in Pilica

 

SPORT- UND ERHOLUNGSZENTREN
• Skilift in Cisowa (Tel. +48 32 644 70 52) befindet sich auf einer Böschung in Barańskie Gebirge (Góry Barańskie). Zwei Skirouten: rote (560 Meter lang) und grüne (700 Meter lang).
Die Piste ist beleuchtet und mit einer Pistenraupe präpariert. Ein Doppelschlepplift mit einer Kapazität von 650 Personen pro Stunde. Bei der Piste befindet sich ein Parkplatz und eine Bar. Skischule, Ski Verleih und Service stehen auch zur Verfügung. Das Objekt wird durch die Jura-Abteilung des Freiwilligen Bergrettungsdienstes (GOPR) überwachtet. Siehe auch www.cisowa.pl.
• Skilift in Smoleń. Die Piste mit einem Schlepplift befindet sich nordöstlich von den Schlossruinen in Smoleń. Die grüne Abfahrtsroute (300 Meter lang), mit einem Plattenlift, ist nachts beleuchtet und mit einer Pistenraupe präpariert. Am Fuße der Piste befindet sich eine Bar und ein Parkplatz. Siehe auch www.smolen-ski.pl
• Geöffnetes Sports- und Erholungsanlage bei dem Schulenkomplex Nr 1 in Pilica. Fußball-, Volleyball-, Basketball-, Beachball- und Tennisplätze, Sporthalle zur Vermietung, Gym, Fitnessraum
• Der Stausee in Pilica – im Sommer ein Badeort
• Fischteiche in Pilica

 

KULTURELLE VERANSTALTUNGEN
• Das Kunstfestival der Schulen in der Gemeinde Pilica

 


Die Gemeinde Poręba


Gemeindeverwaltungssitz: die Stadt Poręba
Fläche: 40,04 km²
Einwohnerzahl: 8.747
Charakteristik der Gemeinde: Stadtgemeinde; landwirtschaftlich genutzte Fläche: 49%; Waldfläche: 41%

Poręba ist eine Kleinstadt im südwestlichen Teil des Kreises Zawiercie am Rande des Krakauer-Tschenstochauer Juras. Wegen den günstigen Verkehrsbedingungen ist die Stadt ein guter Ausgangspunkt für Touristen, die sich in den Jura zwecks Besichtigung und Erholung begeben, sowie für die nach Schlesien und dem Zagłębie-Gebiet Reisenden, die in diesen hochentwickelten Kommerz- und Industrie-Regionen beschäftigt sind. In der Gemeinde befinden sich Lagerstätte
der Rohstoffe und eine Quelle mineralisierter Wasser. Der Fluß Czarna Przemsza fließt durch die Stadt.

 

SEHENSWÜRDIGKEITEN
• Neogothische Pfarrkirche des Heiligen Geistes (1901) in Poręba.
• Erhaltener Hochofenschacht (1798).
• Naturdenkmale:
• Bartek-Eiche – eine über 720 Jahre alte Stieleiche
• Zwei etwa 300 Jahre alte Buchen auf dem Turkowa Berg (Turkowa Góra)
• Zwei etwa 250 Jahre alte Winter-Linden in Poręba-Krzemienda

 

Es wird geplant, zwei neue Naturschutzgebiete – „Las Poręba“ und „Poręba Stawki“ – in der Gemeinde einzurichten.

 

SPORT- UND ERHOLUNGSZENTREN
• 2 Fischteiche
• Schwimmbad, Schwimmbad für Kinder, Beachballplätze und Tennisplatz
• Fußballplatz (befindet sich in ul. Chopina)
•Traditionskammer (befindet sich in Mickiewicza 2, Tel. +48 32 6771073)

 

KULTURELLE VERANSTALTUNGEN
• Porębatage (Juni)
• Sommer in der Stadt („Lato w mieście”) (Juli)
• Das Weltfestival der Rostkartoffeln (ein lokales Gericht) (September)

 

 


Die Gemeinde Szczekociny


Gemeindeverwaltungssitz: die Stadt Szczekociny
Fläche: 136 km²
Einwohnerzahl: 8.221
18 angehörige Einheiten (Dörfer): Bonowice, Brzostek, Bógdał, Chałupki, Drużykowa, Goleniowy, Grabiec, Gustawów – Małachów, Ołudza, Przyłęk, Rędziny, Rokitno, Siedliska, Starzyny, Szyszki, Tęgobórz, Wólka Ołudzka, Wólka Starzyńska
Charakteristik der Gemeinde: Touristen- und Landwirtschaftsgebiet; landwirtschaftlich genutzte Fläche: 67%; Waldfläche: 22%

Eine wichtige Eigenschaft der Gemeinde ist die Tatsache, dass trotz geringer Entfernung zur schlesischen Ballungsgebiet die Umweltverschmutzung auf einem niedrigen Niveau bleibt. Deswegen sind die Bedingungen für Tourismus sowie ökologische Landwirtschaft günstig.

 

SEHENSWÜRDIGKEITEN
• Palast- und Parkanlage im Stil von einer barock-klassizistischen Residenz in Szczekociny (etwa 1770).
• Pfarrkirche des heiligen Johannes des Täufers in Przyłęk (1774-1780)
• Pfarrkirche der Geburt der heiligen Jungfrau Maria in Goleniowy; das Prezbiterium aus dem Jahr etwa 1353.
• Die Park und Schloßanlage in Siedliska (1896)
• Die Bebauung der Stadt Szczekociny.
• St. Bartholomäus Pfarrkirche (etwa 1620), umgebaut im frühklassizistischen Stil im Jahr 1780.
• Barocke Figur von St. Florian.
• Denkmal zu Ehren Tadeusz Kościuszkos (1917)
• Der Kościuszko Hügel auf einem Feld im Dorf Hebdzie (kurz außerhalb der Kreisgrenze).
• Der Grochowski Hügel im Dorf Wywła, die kurz außerhalb der Kreisgrenze liegt. Der Hügel ist ein Massengrab der polnischen Sensenmänner, die während des Kościuszko Aufstandes im Jahr 1794 getötet wurden.
• Die Sensenmänner-Route ist eine touristischhistorische Einrichtung zur Erinnerung an die große Schlacht, die am 6. Juni 1794 während des Kościuszko Aufstandes stattfand. Die Schlacht ist in die Geschichtsbücher als Schlacht bei Szczekociny eingegangen.
• Die Wälder bilden den wertvollsten Bestand der Gemeinde. Der Gąszcze Wald ist ein gesetzliches Schutzgebiet, wo die Liebhaber der Pilze und der Waldfrüchte erfolgreiche Ausflüge genießen können. In einem südlich von der Stadt gelegenen Waldkomplex wurde ein Didaktischer Waldpfad ausgewiesen, wobei man zahlreiche Naturdenkmale bewundern kann. Es ist auch empfehlenswert, das Schutzstandort Suchy Młyn bei Przyłęk zu besichtigen (das Gebiet NATURA 2000).

SPORT- UND ERHOLUNGSZENTREN
• Der Fluß Pilica und ihre Zuflüsse Żebrówka und Krztynia, Fischteichkomplexe in Szczekociny und Tęgoborze, der Stausee in Szczekociny
• Erholungsanlagen bei dem Stausee in Szczekociny
• Kajaken können von der Freiwilligen Feuerwehr verliehen werden; Die Feuerwehr organisiert auch Kajaktouren
• Ein kleiner Stadion und ein Ersatzspielplatz bei dem Palastkomplex in Szczekociny
• Agrotouristische Landschaft „Bantamka“ mit einem Gestüt (19 ruhige Angloaraben und 4 zugeritteten Shetlandponys)

 

KULTURELLE VERANSTALTUNGEN
• Die Szczekocinytage; gleichzeitig Volksmusikfestival und Jahrmarkt von Volkskunst und Handwerk Der Zwischengemeindlicher Sensenmänner-Route-Ausflug für Kinder und Jugendlichen (Juli)
• Das Festival der Jüdischen Kultur in Szczekociny (Juli)
• Das Erntedankfest (August/September)

 


Die Gemeinde Włodowice


Gemeindeverwaltungssitz: das Dorf Włodowice
Fläche: 76,29 km²
Einwohnerzahl: 5.284
10 angehörige Einheiten (Dörfer): Góra Włodowska-Wieś, Góra Włodowska-Kolonia, Hucisko, Morsko, Kopaniny, Parkoszowice, Rudniki, Rzędkowice, Skałka, Zdów
Charakteristik der Gemeinde: Touristen- und Landwirtschaftsgebiet;
landwirtschaftlich genutzte Fläche: 57%; Waldfläche: 32%

 

Die Gemeinde Włodowice befindet sich im westlichen Teil des Kreises Zawiercie, innerhalb des Landschaftschutzgebiets „Die Adlernester“. Ein perfektes Ziel für Besucher, die sich von der
Großstadt erholen wollen, Liebhaber der Jura-Landschaften und des Bergkletterns, das immer populärer wird.

 

SEHENSWÜRDIGKEITEN
•Einzigartige Bebauung des mittelalterlichen Marktplatz in Włodowice.
• Die barocke St. Bartholomäus Kirche (die erste Jahrzehnte des 18. Jh.).
• Die Ruinen eines verbrannten Palastes aus der ersten Hälfte des 18. Jh. Zurzeit ist die Anlage nicht zur Besichtigunggeöffnet.
• Die Rzędkowice-Felsenkette.
• Der naturwissenschaftlich-didaktischer Pfad Rzędkowice – Morsko (Länge: 6 Kilometer; Durchwanderungszeit: etwa 3 Stunden; Anzahl der Stationen: 9).
• Der Pfad wurde in einem Gebiet von großer naturwissenschaftlicher Wert eingerichtet. Das Gebiet umfasst drei Hügelketten, nämlich Skałki Rzędkowickie, Skałki Podlesickie und Skałki Morskie.
• Die Quellen des Flusses Białka Zdowska östlich von Zdów
• Der Grdyń Berg (Góra Grdyń) befindet sich östlich von Włodowice und bildet einen ausgezeichneten Aussichtspunkt auf den mittleren Teil des Nord-Juras, einschließlich die Rzędkowice Felsen (Skałki Rzędkowickie), die Morskie Felsen (Skałki Morskie) und die Podlesice Felsen (Skałki Podlesickie. Am Fuße des Hügels befand sich wahrscheinlich das ursprüngliche Dorf Włodowice, das während eines Tatarem-Einfalls im 13. Jh. zerstört wurde.
• Kamionki auf dem Biała Berg (Biała Góra), gelegen zwischen Włodowice, Rzędkowice und dem Włodowska Berg (Góra Włodowska) ist ein traditioneller Kalksteinbergbau. Kalkstein ist ein für das Jura-Gebiet typisch Baustein.
• Der Głowienna Berg (Góra Głowienna) befindet sich bei der alten Gabelung der Wege nach Siewierz und Lelów.


SPORT- UND ERHOLUNGSZENTREN
• Moderne Sporthalle des Gymnasiums in Włodowice mit einem Gym, einer Kletternwand und eine Rehabilitationshalle.
• Der Stausee in Włodowice, sommers als ein Badeort genutzt. Daneben befindet sich ein Fußballplatz.

 


Die Gemeinde Żarnowiec


Gemeindeverwaltungssitz: das Dorf Żarnowiec
Fläche: 124,77 km²
Einwohnerzahl: 4.904
14 angehörige Einheiten (Dörfer): Brzeziny, Chlina, Jeziorowice, Koryczany, Łany Małe, Łany Średnie, Łany Wielkie, Małoszyce, Otola, Otola Mała, Udórz, Wola Libertowska, Zabrodzie, Żarnowiec
Charakteristik der Gemeinde: Landwirtschaftsgebiet; landwirtschaftlich genutzte Fläche: 74%; Waldfläche: 22%

Die Gemeinde liegt am Rande der Krakauer-Tschenstochauer Hochebene und der Miechowska Hochebene. Der südliche Teil befindet sich innerhalb der Schutzzone des Landschaftsparks
„Die Adlernester“. Die Vorteile des Gebiets sind: die Entfernung von wichtigen Verkehrsrouten, reine Luft and die Nähe der Natur.

 

SEHENSWÜRDIGKEITEN
• Die restaurierte St. Adalbert Kirche in Łany Wielkie (15. Jh.) mit historischen Wandmalereien. Gestiftet wurde die Kirche von Adelaida, Frau des König Kasimir den Großen.
• Kirche der Geburt der heiligen Jungfrau Maria in Żarnowiec (1528).
• Zwei schön erhaltenen Kornspeicher in Udórz (einer von ihnen aus Holz - 1783).
• Das Volkskunstmuseum des Volksbildhauers Antoni Toborowicz in Wola Libertowska.
• Es ist auch empfehlenswert, die historischen Bauernhäuser und Wirtschaftsgebäude aus der zweiten Hälfte des 19. Jh. in Jeziorowice, Koryczany, Wola Libertowska und Chlina Zamiechówka sowie die am Straßenrand gelegenen Kapellen in Jeziorowice, Wola Libertowska, Sławniów, Kleszczowa und Wierzbica zu besichtigen.
• Platte zur Ehren der gefallenen Soldaten der Abteilung „Parasol”der Polnischen Heimatarmee
• Bebauung des mittelalterlichen Marktplatz in Żarnowiec (14. Jh.)
• Der Kościuszko Haufen (1918)

 

SPORT- UND ERHOLUNGSZENTREN
• Das Gestüt in Udórz. Die Adresse: Udórz 72, http://www.stadninaudorz.pl/
• Der Stadion „Trzy Korony“ in Żarnowiec mit einem Fußballplatz von normaler Größe sowie Volleyball – und Basketballplätze und einer Rennbahn.
• DELPHINUS Zentrum in Żarnowiec (Die Adresse: ul. Miechowska, tel. (032) 6449027
e-mail 2402596@zoz.org.pl). Massage, Physikotherapie, Turnhalle und Schwimmbad

KULTURELLE VERANSTALTUNGEN

  • Volksfest (Februar )
  • Turnier der Bäuerinnengesellschaft des Kreises Zawiercie (April)
  • Feierlichkeiten zur Ehren der gefallenen Soldaten der Abteilung „Parasol”der Polnischen
  • Heimatarmee bei der Erinnerungsplatte in Udórz (Juli)
  • Żarnowiectage (Juli)